Mit unserem Projekt Theater jenseits der Bühne  möchten wir einen künstlerischen Beitrag zu einer lebendigen Auseinandersetzungskultur leisten. Indem wir Geschichte und Geschichten erzählen, indem wir Geschichte und Geschichten spielen, indem wir theatralische Figuren entwickeln und sie außerhalb des Theaters zu Wort kommen lassen. Wir wollen Begegnungen zwischen Menschen und Gruppierungen organisieren, die ohne dieses Projekt so nicht zustande kämen. Wir glauben daran, dass gerade in der Überwindung von Grenzen, in der Durchlässigkeit von Gruppen und Gruppierungen gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht und ein Sinn für das Gemeinsame und Respekt für das Verschiedene gebildet werden kann. Wir begreifen den gesellschaftlichen Wandel als einen kollektiven Lernprozess. Ausgelöst durch Schauspiel in verschiedensten Formaten, wollen wir einen Diskurs anregen.

Wir wollen den klassischen Theaterkontext, verlassen und das Spiel auf verschieden Räume adaptieren. Anstatt Theater für das Stammpublikum, Theater für den Stammtisch. Anstatt eines Vortrags über die Verfassung, eine Brandrede mit performativem Charakter eines Aussteigers und Verfassungspatrioten. Anstatt eines Klassenzimmerstücks für Gymnasiasten, ein Klassenzimmerstück über Demokratie für Schülerinnen und Schüler der Lehrberufe.

Die Projekte im Einzelnen

Chaim und Adolf
Begegnung im Gasthaus
Von Stefan Vögel

Chaim und Adolf von Stefan Vögel biete eine großartige Fläche um sich einem Diskurs über Bewertung von Vergangenheit und ihre Beziehung zur Gegenwart anzunähern. Chaim und Adolf soll nur in Gaststätten und Kneipen aufgeführt werden mit einem Schwerpunkt auf den ländlichen Raum. Der Fokus der künstlerischen Arbeit soll auf der Improvisationsfähigkeit der drei Schauspieler liegen. Mit kleinen theatertechnischen Eingriffen in die jeweilig Gaststätte  (ein erhöhtes Podest, Licht) sollen die Schauspieler in die Lage versetzt werden, das Stück an jedem Ort und unter verschiedensten Arrangements (mit Bewirtung ohne Bewirtung usw.) spielen zu können.

Schauspiel in Kneipen und Dorfgasthäusern

> Mehr zum Stück & Spieltermine

Malala – Mädchen mit Buch
Von Nick Wood

Malala ist ein Monolog in dem ein Schauspieler versucht, Dinge zu beschreiben die dem Mitteleuropäer fremd sind. Um die Geschehnisse nachvollziehbar zu machen beginnt er eine Rekonstruktion. Diese Rekonstruktion möchten wir, entgegen der bisherigen Inszenierungen als Klassenzimmerstück, auf eine

Jugendstück bei Fortbildung, Tagungen und Unterricht

> Mehr zum Stück & Spieltermine

  • [vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text text_align="left"]Mit unserem Projekt Theater jenseits der Bühne  möchten wir einen künstlerischen Beitrag zu einer lebendigen Auseinandersetzungskultur leisten. Indem wir Geschichte und Geschichten erzählen, indem wir Geschichte und Geschichten spielen, indem wir theatralische Figuren entwickeln und sie außerhalb des Theaters zu Wort kommen lassen. Wir wollen Begegnungen zwischen Menschen und Gruppierungen organisieren, die ohne dieses Projekt so nicht zustande kämen. Wir glauben daran, dass gerade in der Überwindung von Grenzen, in der Durchlässigkeit von Gruppen und Gruppierungen gesellschaftlicher Zusammenhalt entsteht und ein Sinn für das Gemeinsame und Respekt für das Verschiedene gebildet werden kann. Wir begreifen den gesellschaftlichen Wandel als einen kollektiven Lernprozess. Ausgelöst durch Schauspiel in verschiedensten Formaten, wollen wir einen Diskurs anregen. Wir wollen den klassischen Theaterkontext, verlassen und das Spiel auf verschieden Räume adaptieren. Anstatt Theater für das Stammpublikum, Theater für den Stammtisch. Anstatt eines Vortrags über die Verfassung, eine Brandrede mit performativem Charakter eines Aussteigers und Verfassungspatrioten. Anstatt eines Klassenzimmerstücks für Gymnasiasten, ein Klassenzimmerstück über Demokratie für Schülerinnen und Schüler der Lehrberufe. Die Projekte im Einzelnen[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_column_text text_align="left"]Chaim und Adolf Begegnung im Gasthaus Von Stefan Vögel Chaim und Adolf von Stefan Vögel biete eine großartige Fläche um sich einem Diskurs über Bewertung von Vergangenheit und ihre Beziehung zur Gegenwart anzunähern. Chaim und Adolf soll nur in Gaststätten und Kneipen aufgeführt werden mit einem Schwerpunkt auf den ländlichen Raum. Der Fokus der künstlerischen Arbeit soll auf der Improvisationsfähigkeit der drei Schauspieler liegen. Mit kleinen theatertechnischen Eingriffen in die jeweilig Gaststätte  (ein erhöhtes Podest, Licht) sollen die Schauspieler in die Lage versetzt werden, das Stück an jedem Ort und unter verschiedensten Arrangements (mit Bewirtung ohne Bewirtung usw.) spielen zu können. Schauspiel in Kneipen und Dorfgasthäusern > Mehr zum Stück & Spieltermine[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_column_text text_align="left"]Malala - Mädchen mit Buch Von Nick Wood Malala ist ein Monolog in dem ein Schauspieler versucht, Dinge zu beschreiben die dem Mitteleuropäer fremd sind. Um die Geschehnisse nachvollziehbar zu machen beginnt er eine Rekonstruktion. Diese Rekonstruktion möchten wir, entgegen der bisherigen Inszenierungen als Klassenzimmerstück, auf eine Jugendstück bei Fortbildung, Tagungen und Unterricht > Mehr zum Stück & Spieltermine[/vc_column_text][post_images crop="yes" lightbox="yes"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_column_text text_align="left"]Eiwandfrei Manfred Einlassungen eines Aussteigers Von Stefan Hallmayer Manfred Bogenschütz ist Aussteiger mit schwäbischen Unternehmergenen. Er lässt sich nichts sagen. Aktuell betreibt er eine Strandbar auf Jamaika. Dort liest er täglich die Bildzeitung und die Süddeutsche. Er hat einen besonderen Blick auf Deutschland. Als feuriger Verfassungspatriot schimpft er über hilflose Leitkulturdebatten und verweist auf das Grundgesetz das halt niemand kennt. Die Performance besteht aus einem Kern zu den Themen Demokratie, Grundgesetz, Leitkultur. Je nachdem wann und wo Manfred Bogenschütz auftritt, erlaubt die Konstruktion aktuelle und lokale Bezüge aufzugreifen. Kabarett bei Jubiläen, Empfängen, Firmenfesten und auf dem freien Markt[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/1"][vc_column_text text_align="left"]Gefördert im Sonderprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung  und Kunst Baden-Württemberg.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
Eiwandfrei Manfred
Einlassungen eines Aussteigers
Von Stefan Hallmayer
Manfred Bogenschütz ist Aussteiger mit schwäbischen Unternehmergenen. Er lässt sich nichts sagen. Aktuell betreibt er eine Strandbar auf Jamaika. Dort liest er täglich die Bildzeitung und die Süddeutsche. Er hat einen besonderen Blick auf Deutschland. Als feuriger Verfassungspatriot schimpft er über hilflose Leitkulturdebatten und verweist auf das Grundgesetz das halt niemand kennt.

Die Performance besteht aus einem Kern zu den Themen Demokratie, Grundgesetz, Leitkultur. Je nachdem wann und wo Manfred Bogenschütz auftritt, erlaubt die Konstruktion aktuelle und lokale Bezüge aufzugreifen.

Kabarett bei Jubiläen, Empfängen, Firmenfesten und auf dem freien Markt

Gefördert im Sonderprogramm „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten“ des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung  und Kunst Baden-Württemberg.