Spielzeit 2019/2020

Unser Spielzeitheft der HEIM SPIEL ZEIT 2019/2020 online

Unsere Premieren:

Fr., 13.09.2019: Lass mich atmen, oh gnädiger Himmel
Geschichten von hinter den Mauern. Theater auf dem Hohenasperg zum 1200jährigen Jubiläum der Stadt Asperg.

Sa., 14.09.2019: Das Bodenpersonal
Sie retten die Welt. Ond ihr guckt zu.
Von und mit: Berthold Biesinger, Gerd Plankenhorn und Karl Stefan Röser

Fr., 20.09.2019: Homo Ex Data
Musikalisches Bühnenspiel. Über die Gestaltung der Zukunft
Im Rahmen des Festivals „100 Jahre Pausa – 100 Jahre Bauhaus“
Autoren: Wolfgang Schnitzer & Stefan Hallmayer

So., 06.10.2019: Der zerbrochne Krug, Melchinger Premiere
Lustspiel von Heinrich von Kleist
Regie: Franz Xaver Ott

Sa., 02.11.2019: Honig im Kopf
Komödie nach dem gleichnamigen Kinofilm von Till Schweiger
Regie: Heiner Kondschak

Sa., 30.11.2019: Zwei wie Bonnie und Clyde
Eine Komödie von Tom Müller und Sabine Misiorny
Regie: Claudia Rüll Calame-Rosset

Sa., 15.02.2020: Darum wandle wehrlos fort durchs Leben, und fürchte nichts!
Annäherung an Friedrich Hölderlin
von Markus Bauer und Philipp Becker

Fr., 29.02.2020: Der Herzerlfresser
Modernes Volksstück von Ferdinand von Schmalz
Regie: Christoph Biermeier

Sa. 18.07.2020:
Tübinger Sommertheater – Wir sind nichts; was wir suchen, ist alles.
Annäherung an Friedrich Hölderlins Hyperion
Regie: Siegfried Bühr
Info:  Wir freuen uns kurzfristig doch spielen zu können. Siegfried Bühr präsentiert eine kompakte, den Corona-Auflagen konforme Inszenierung in den Bäumen des Seufzerwäldchens der Neckarinsel; der große Theaterspaziergang mit 100 Beteiligten zum Hölderlin-Jubiläum wurde auf den Sommer 2021 verschoben

AUF GRUND DER CORONA PANDEMIE VERSCHOBEN:

Verschoben auf Sommer 2021:
Riedlinger Theatersommer: Donaustrand und Meeresrauschen
Bewegte Geschichten aus Riedlingen und anderswo
Regie: Peter Höfermayer & Carola Schwelien

Verschoben auf Sommer 2021:
Tübinger Sommertheater
Am Tage, da die schöne Welt für uns begann…
Mit Hölderlin unterwegs. Theaterabend auf der Neckarinsel.
Regie: Siegfried Bühr