Schwäbischer Herbst  mit Bernhard Hurm & Uwe Zellmer

Vom Ländle und von de Landsleut hend ses scho a Weile – wer die „einzigen und wahren Troll-Darsteller“ (Stuttgarter Zeitung) in ihrem Klassiker „Kenner trinken Württemberger“ gesehen hat, freut sich auf die Fortsetzung des schwäbischen Vergnügens. Was ist ein Schwabe? Was macht das Schwäbische aus? Wo kommt der Schwabe her? Und warum ist er dort nicht geblieben? Was, um Jesus Christus Wille isch der Schwäbische Buddhismus? Wieviel Süden verträgt der Schwabe? Ist der Süden möglich, wie ihn sich Friedrich Schiller gewünscht hat? Sehen Sie! Staunen Sie über „zwei wahre Meisterturner der Literatur.“ (Nürtinger Zeitung)

Es spielen: Bernhard Hurm und Uwe Zellmer

begleitet von Viktor Oswald am Akkordeon

Pressestimmen

  • Die beiden Lindenhöfler jonglieren querbeet mit allen möglichen Sprachen. Spielerisch werden Spuren gelegt zum nächsten Thema, aus scheinbar beiläufigen Unterhaltungen der beiden entwickelt sich ein Schlenker zum Fußball, zu Klinsmann oder zu schwäbischen Eigenheiten, die sie vor allem in der Sprache aufspüren.    
    Schwäbisches Tagblatt
  • Zellmer und Hurm ließen ihre „Südlichen Tage“ in vielen Farben schillern, brachten Romeo und Julia auf den Fußballplatz, bahnten der Freiheit manche Gasse, lasen die Bürgschaft im Original und ließen Franz Mohr nach Venedig ausreisen. [...] Die beiden Künstler stellten erneut unter Beweis, dass sie offenbar in der Lage sind, ihr Repertoire neu zu erfinden und dabei aus ihrem Versprechen an das Publikum treu zu bleiben, nämlich einfach gute Unterhaltung mit ein bissle „Eschpritle“ zu bieten.
    Hohenzollerische Zeitung
  • Das Stück, „Südliche Tage“ ist voller Slapsticks, voller Unfug, voller Kindereien. Voller Schwabenwitz. Doch die Herren Zellmer und Hurm spielen untergründig und hinter-gründig auch eine unverwüstliche Zweimännerromanze (…) Sehen Sie! Staunen Sie über „zwei wahre Meisterturner der Literatur.
    Süddeutsche Zeitung

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