• We Shall Overcome - Pete Seeger
  • Die "Weavers" beraten sich, wie Sie mit ihrer Musik Geld verdienen können. mit dem mittleren Pete Seeger (Gerd Plankenhorn), Ronnie Gilbert (Kathrin Kestler), Lee Hays (Berthold Biesinger) und Fred Hellermann (David Scheib)
  • Martin Luther King (Berthold Biesinger) besucht die schwarze Bürgerrechtlerin Rosa Parks (Kathrin Kestler) im Gefängnis
  • We Shall Overcome - Pete Seeger
    We Shall Overcome
  • Pete Seeger (Heiner Kondschak) und Ehefrau Toshi (Linda Schlepps) geben Einblicke in 7 Jahrzehnte ihres Lebens.

Ein inszeniertes Konzert von Heiner Kondschak

Nur mit Banjo oder Gitarre und seiner Stimme hat er Millionen zum Mitsingen bewegt. Mit seiner Musik hat er die Massen begeistert und gleichzeitig für seine Ideale geworben, seinem Motto folgend “Songs won’t save the Planet, but neither will Books or Speeches“ (Lieder werden den Planeten nicht retten, aber ebenso wenig werden es Bücher oder Reden).

WE SHALL OVERCOME zeigt Pete Seeger in seiner Rolle als Musiker und Songschreiber, aber auch als Botschafter für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Tauchen Sie ein in die 50er, 60er und 70er Jahre. Erfahren Sie mehr über das Leben und Wirken dieses außergewöhnlichen Menschen. Lassen Sie sich von Schauspielern und Musikern begeistern und: Singen Sie mit!

 

Die Veranstaltung wird gefördert von: Innovationsfonds Kunst des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg.

Infos


Dauer: 145 Minuten ( 1.Teil 65min, 2.Teil 80min)
Es spielen: David Scheib, Gerd Plankenhorn, Berthold Biesinger, Kathrin Kestler, Linda Schlepps, Mia Biermann und der Chor Semiseria
Musiker: Christian Dähn, Jonathan Gray
Regie & Musikalische Leitung: Heiner Kondschak
Bühne und Kostüme: Ilona Lenk
Chor-Arrangements: Frank Schlichter und Heiner Kondschak
   Premiere: 15.09.2016, Pausa Mössingen

Pressestimmen

  • Heiner Kondschak bringt die Lebensgeschichte des Bürgerrechtsaktivisten, Umweltschutzpioniers und Folksängers Pete Seeger als "inszeniertes Konzert" auf die Bühne, wo es zum eigenen Gesamtkunstwerk wird. Er selbst schlüpft in die Rolle des gealterten Sängers und erzählt zusammen mit Linda Schlepps als seiner Ehefrau Toshi rückblickend seinen Lebenslauf. Untermalt wird dies immer von den Seeger-Hits und einem großartigen Chor Semiseria (Leitung Frank Schlichter). Neben dem unaufdringlich einfachen Bühnenbild hat Ilona Lenk mit der Kostümierung der Schauspieler, der Band und des Chors einen Kraftakt vollbracht. Die Zuschauer werden von den rund 50 Akteuren gekonnt durch mehrere Jahrzehnte amerikanischer Folk- und Fashion-Geschichte geleitet.

    Erika Rapthel-Kieser, 17.09.2016

    Schwarzwälder Bote
  •  So bescheiden wie er hat sicher kaum einer der großen Musiker des 20. Jahrhunderts gelebt. Was seine Wirkung angeht, ist der 2014 verstorbene Pete Seeger allerdings ein Gigant. Die Songs des Protestsängers, Optimisten und Mutmachers sind bis heute unvergessen. Live gesungen und gespielt von Kondschak, seinen Co-Darstellern, der Band und natürlich von den Chormitgliedern entfalten diese Lieder Kraft, reißen mit, sich im Herzen jung und jeder Herausforderung gewachsen zu fühlen (...) Zur großen Anschaulichkeit tragen neben der Paletten- und Blockhaus-Bühne und den Zeitkolorit versprühenden Kostümen (Ilona Lenk) passend eingespielte Foto- und Filmdokumente bei.

    Christoph B. Ströhle, 17.09.2016

    Reutlinger Generalanzeiger
  • Heiner Kondschaks Verdienst ist es, anhand Pete Seegers musikalischer Biographie ein ganzes Jahrhundert US-amerikanische Repressions- und Widerstandsgeschichte im Schnelldurchlauf zu erzählen. Es gelingt ihm aber auch, die alten Folksongs äußerst abwechslungsreich aufzubereiten. Gesungen wird solo, in der Gruppe, im Chor, auf Deutsch und im Original, mal ganz reduziert, fast dokumentarisch, dann wieder grandios instrumentalisiert und bombastisch - alles von aufrührerisch bis rührend.

                    Kathrin Kipp, 17.09.2016

    Hohenzollerische Zeitung
  • Heiner Kondschak erzählt Pete Seegers Biografie als emotionale Zeitreise durch die amerikanische Geschichte. Handlung und retrospektive Erzählung greifen genauso locker ineinander wie unterschiedliche Zeitebenen oder musikalische und szenische Momente.

    Moritz Siebert, 17.09.2016

    Schwäbisches Tagblatt