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  • Gaisburger Marsch
    Gerd Plankenhorn Wolfram Karrer
Schwäbisch à la carte

Todesmutig stürzen sich Wolfram Karrer und Gerd Plankenhorn in die Kochtöpfe Schwabens, verkosten regionale
Spezialitäten und gucken weit über den Tellerrand hinaus – musikalisch vertont, geschnitten oder auch am Stück.
Schwäbische Kleinkunst mit Biss und deftiger Musik! Dafür werfen sich die beiden ins „Häs“ und kochen ums Überleben.
Gesänge zu Speis und Trank – Die Liebe zum Ländle geht eben manchmal durch Mark und Bein!
Aktuelle Gastspieltermine siehe HIER!

Infos


Dauer: ca. 1 Stunde ohne Pause
Es spielen: Gerd Plankenhorn, Wolfram Karrer
Regie: Heiner Kondschak
Mehr Infos: www.gaisburgermarsch.com
Premiere: 27.04.2017, Theater Lindenhof, Melchingen

Am Online-Event teilnehmen

Für alle Online-Veranstaltungen können Sie über die Webseite und unser Kartensystem Tickets erwerben. Sie bekommen dann automatisch den Link zur Online-Veranstaltung zugeschickt. Den Link finden Sie in dem PDF-Dokument mit dem Titel LOGIN_GaisburgerMarsch, das Sie mit dem Online-Ticket zugeschickt bekommen. Die Übertragung findet über die Webseite YouTube statt.

Falls Sie Probleme beim Login haben, melden Sie sich gerne unter stream@theater-lindenhof.de

Wir streamen live aus dem Foyer des Theater Lindenhof. Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit Fragen oder Anmerkungen in den Chat zu schreiben. Ein/e Mitarbeiter/in wird diese gerne beantworten.

Auch als virtuelles Publikum machen Sie uns eine große Freude!

Pressestimmen

  • „Das Theater Lindenhof in serviert seinen Zuschauern mit dem "Gaisburger Marsch" ein lachmuskelstrapazierendes Menü. Und wie so oft, wenn der Vollblutmusiker Heiner Kondschak beim Lindenhof Regie führt, ist das, was er da in einem Topf zusammen rührt, schräg, skurril und superkomisch. Ob der Mehlmotten-Stabreim oder der zur Melodie von James Browns Sexmachine-Hit vertonte Spätzlemaschehn-Song, ob der Diskurs über Gluten-Unverträglichkeit und Laktose-Intoleranz, über Low-Carb und vegane Ernährungsweise, die Legende von der Brezel oder die Herkunft des Namens "Gaisburger Marsch", da war alles mit reichlich Humor gewürzt und immer die richtige Prise Musik drin. Der Beifall des Publikums, das nach einem Nachschlag verlangte, lässt den Schluss zu: Wenn’s um bekömmlich Satirisches geht, gibt’s im Lindenhof einmal mehr haute cuisine.“
    Schwarzwälder Bote, 03.05.2017