Eine trashig-turbulente Theatershow

Wir wollten wissen, was die Menschen in der Region bewegt. Zwei Jahre lang war unser mobiler Postkasten unterwegs, um an verschiedensten Orten Stimmen und Themen zu
sammeln. Jetzt erfolgt die „Postkasten_Leerung No.1“. Wir bringen die spannendsten, brennendsten und kuriosesten Zuschriften auf die Bühne. Offen. Verspielt. Mit Originaltönen.
Ein Kaleidoskop der Gedanken und Emotionen. Ein Sammelsurium von Fragen und Antworten an die Welt und das Leben, die in ihrer Vielfalt und Widersprüchlichkeit höchst
unterhaltsame, aber auch tiefgründige Einblicke in die Seele der Menschen geben. Botschaften aus der Region für die Menschen in der Region. Wir präsentieren ein neues
Aufführungsformat, bei dem sich auch das Publikum aktiv beteiligen darf. So wird jede Aufführung anders und zu einem einzigartigen Erlebnis.
Achtung: Die Postkasten_Leerung erfolgt immer wieder mit neuem Team und neuen Folgen.

Infos


Dauer: ca. 90 Minuten

Konzept & Regie: marks&schleker
Kostüme: marks&schleker
Regieassistenz: Jakob Heim
Premiere: 14. Dez. 2018

Pressestimmen

  • "Bernhard Hurm und Carola Schwelien präsentieren sich im Stück "Postkasten-Leerung No. 1" in flotter Briefträgermontur mehr oder weniger ironisch als Showmaster, putschen sich mit Jingles auf, programmieren die Stoppuhr und lassen sogar das Publikum entscheiden, wie lange es sich die Interaktiv-Sause und multiauktioriale Zettel-Sinfonie gefallen lassen will. [...] Applaus gibt's reichlich für die philosophisch-interaktive Impro-Show, bei der die zwei Sichselbstdarsteller auch einiges von sich selbst preisgeben - nicht nur ihre Libelingsrezepte (Zwiebelrostbraten)." (Kathrin Kipp)
    Reutlinger Generalanzeiger
  • „In diesem Format spielt das Publikum seine Karten aus, und die  Lindenhof-Schauspieler Carola Schwelien und Bernhard Hurm können zur Hochform auflaufen und alle komödiantischen Register ziehen. Aus der Premiere der „Postkasten-Leerung No. 1“ machen sie eine turbulente Performance. Und was da gerade dran kommt, rezitiert, gespielt und beantwortet werden soll, bestimmt das Glücksrad. Natürlich prallen da die schrägsten Kombinationen aufeinander – fast wie im richtigen Leben.  Hurm kann da mal ganz den augenzwinkernden, schwäbischen Blödler geben und mal das belesene, tiefe Wahrheiten aussprechende Seelchen. Das ist oft quietschvergnügt und hintersinnig.“ (Erika Rapthel-Kieser)
    Schwarzwälder Bote, 18.12.1018

Die Poskasten_Leerung No.1  wird realisiert im Rahmen des Projekts STADT.LAND.IM FLUSS. , einem Sonderprojekt im Rahmen des Projekts LERNENDE KULTURREGION SCHWÄBISCHE ALB im Programm TRAFO – MODELLE FÜR KULTUR IM WANDEL, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes.

TRAFO– Modelle für Kultur im Wandel 
Das Programm „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, eine Initiative der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt von 2016 bis 2020 sechs modellhafte Transformationsvorhaben in den Regionen Oderbruch, Südniedersachsen, in der Saarpfalz und auf der Schwäbischen Alb, die exemplarisch für die Herausforderungen in ländlichen Räumen stehen.Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb 
ist ein Transvormationsvorhaben auf der Schwäbischen Alb in dem sich mehrere Museen, Theater und Festivals zu vier Kulturwerkstätten zusammengefunden haben. Gemeinsam entwickeln sie neue Kulturangebote und Formate, um sich noch stärker für ihr Umfeld, den ländlichen Raum, zu öffnen. Das Projekt „Lernende Kulturregion Schwäbische Alb“ wird gefördert in „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg.LEADER Baden-Württemberg
LEADER steht für »Verbindungen zwischen Aktionen zur ländlichen Entwicklung« (franz. «liaison entre actions de développement rural»). Die in ausgewählten Regionen verfügbare Förderung beabsichtigt eine aktive und gezielte Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen, Verbänden und Institutionen. Der methodische Ansatz ermöglicht den Menschen vor Ort, regionale Prozesse mitzugestalten, lokale Stärken auszubauen und neue, innovative Wege zu erproben, um auf Herausforderungen im ländlichen Raum zu reagieren.