Mir schwätzet no lang

Hildegard und Josephe kommen ohne Martha,
„die Dritte im Bunde“, auf die Bühne.
Im Dohlengässle wird eine Party vorbereitet,
eine 60er Jahr-Petticoat-Party.
Die Zwei mäandern selbander in allerlei Themen umeinander
und kommen dabei vom 100sten ins 1000ste
mit immer wieder neuen abstrusen Geschichten
aus dem Dohlengässle.
Weil sie wissen wie’s lauft, lassen sie’s laufen,
weil wenn’s lauft, lauft’s!
Und d’Martha tät sagen:
„Wenn d’Katz ein Gaul wär, könnt man den Baum nauf‘ reita.“
Amüsieren Sie sich mit Hildegard und Josephe
über die kuriosen Geschichten, die das Leben so schreibt
und landen Sie mit ihnen da, wo es „Irgendwo auf der Welt“
ein kleines bisschen Glück gibt.

„Sie nehmen wie gewohnt die Eigenwelt der schwäbischen Gedankenwelt mit viel Wortwitz auf die Schippe.“
„…Es sind nicht nur die Worte oder gar die Lieder, mit denen die beiden Erzkomödiantinnen punkten, nein es sind auch die Blicke, die Gesten, Rhetorik, schwäbische Rhetorik wohlbemerkt, Körpersprache und Mimik verschmelzen hier zu einem Gesamtkunstwerk, über das man nur eines kann – sich amüsieren.“

Südwest Presse/Schwarzwälder Bote

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