Schwäbische Geschichten und Szenen von Thaddäus Troll

Der Trollinger-Freund Troll – Trolls Schaffen, am meisten wohl seine späte, kargschwäbische Lyrik ist meisterliche Dialektpoesie. Liberal und grantig, pastoral und kauzig, herb, hinterhältig, grad, bös und gütig, komm und gang, na und nuff, rüber und nüber. Der Dialekt hat Ober-, Unter- und Zwischentöne, wenn die Hochsprache höflich schweigt. „Nehmat’s als Musik – in dr Oper verstoht mr au et älles.“

Uwe Zellmer und Bernhard Hurm schauen mit Thaddäus Troll in die Tiefen schwäbischer Seelen. Die zwei Lindenhöfler besprechen in ihrem Bühnenevergreen liebestolle Schwaben, die „liberale“ Politik und die vertrackten Feinheiten der Mundart.
Das Troll(inger)-Evergreenle mundet nach wie vor.

Infos

Pressestimmen

  • Schließlich einer der Höhepunkte: 'Siehe meine Freundin, du bist schön...', wurde prompt zu 'Oh du mei Schätzle, du bisch schee...', das Hohe Lied der Liebe Zug um Zug auf schwäbisch - man glaubte im Sprach-Himmel zu sein. Die Berge des Libanon wurde durch die Schwäbische Alb ersetzt und Jerusalem durch den Lichtenstein. Ein Hauch von Weltklasse.
    Südkurier
  • All das ist weit mehr als Theater, auch weit mehr als Comedy. Das ist schon chaplinesk.
    Nürtinger Zeitung

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