Ein Dostojewski-Theatermonolog von und mit Martin Olbertz & Ulrike Hahn

„Ein Mann beschließt, sich zu erschießen, lebensmüde und erstarrt im Empfinden grenzenloser Sinnlosigkeit. Während der Ausführung seiner Tat, sinkt er in Schlaf, träumt die Tat, erlebt eine phantastische Reise durch den Kosmos, angezogen von einem kleinen Planeten, ganz so wie unsere Erde und erfährt dort die überwältigende Vision einer nicht gefallenen Welt, einer Menschheit ohne Sünde. Ein zweites Paradies, völlig real,  bis zu seiner Ankunft….

Der russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821-1881) hat in dieser späten phantastischen Erzählung (1877) einen ergreifenden Theatermonolog geschaffen, ein sprachgewaltiges Plädoyer seiner reifen humanistischen Weltsicht.

Ins Deutsche übertragen und dargestellt von Martin Olbertz.

Musikalische Interaktion und Intermezzi: Ulrike Hahn (Querflöte)